Image-Kampange ZDH

 

Sehen Sie hier das Video zur Kampagne des ZDH Zentralverband des Deutschen Handwerks:

 

 

Kammerbeste

Die Kammerbeste der Gesellenprüfung 2010, Rike Pelzer, mit dem Obermeister Thomas Haider und dem Lehrlingswart Hans-Hermann Hürth.

 

Traditioneller Beruf im Wandel moderner Strukturen

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Im Stuckateur-Handwerk vollzieht sich seit einigen Jahrzehnten ein massiver Wandel. Zwar stehen Grundlagen der Stuckornamentik auch heute noch auf dem ‘Know-how Zettel‘ des guten Stuckateurs, doch wurden und werden im Laufe der Jahre neue attraktive Aufgabengebiete, die maßgeblich und unerlässlich für das heutige Handwerk sind, erschlossen.

Das Schlagwort der Neuzeit ist ‘Nachhaltigkeit‘. Deshalb erweitert sich das Aufgabengebiet des Stuckateurs um Energiesparmaßnahmen wie z.B. Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS), die eine alte Methode, das simple Auftragen von zwei Lagen Außenputz, ablösen. Zudem sind heute im Innenputz neben dem Gips-Putz auch Kalk- und Lehmputze gefragt.

Weiterlesen: Berufsbild

Die kleine Chronik des Kölner Stuckateurhandwerks

Seitdem es Menschen gibt, mußten diese irgendwo wohnen. Sie mußten sich vor den äußeren Einflüssen, wie Regen, Schnee, Sturm, Sonne schützen. Erst suchten sie Unterschlupf in Höhlen, danach bauten sie sich Hütten aus Holz und später Häuser aus den verschiedensten Materialien.

In unseren Breiten baute man schon sehr früh Häuser aus dem Material Stein. Dort fühlte man sich sicher und wohl. Um sich die Umgebung, in der man wohnte, zu verschönern, wurden die gemauerten Wände zum Teil zusätzlich verputzt.

Im Laufe der Zeit wurden dazu die verschiedensten Materialien verwandt. Der Putz wurde nicht nur in den Räumen, sondern auch auf die Außenwände aufgebracht.

Weiterlesen: Chronik der Innung

 

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